14. Januar 2012
Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) veranstaltet, wie jedes Jahr, am 27. Januar anläßlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz eine Gedenkveranstaltung an der Unteren Brücke in Bamberg. Auch unserer Sprecherratsmitglied Ralph Herrmann wird dort einen Redebeitrag halten.
Details aus der Einladung der VVN können hier eingesehen werden.
Unsere Bundesvorsitzende Gesine Lötzsch kommt am Freitag, 27. Januar 2012 nach Erlangen. Sie spricht dort um 17:00 Uhr im Drei-Zedernhaus unter dem Motto "Es geht auch anders" zu den Themen "Finanzkrise, Renten, Nazis".
Nähere Details zu dieser Veranstaltung können hier angesehen werden.
Zu beiden Veranstaltungen - die bedauerlicherweise zeitgleich stattfinden - ergeht herzliche Einladung.
14. Januar 2012
Die Mitglieder-Info Nr. 5 des Kreisverbands Bamberg/Forchheim vom Januar 2012, u.a. mit Beiträgen zu
findet sich
hier zum Ansehen und Downloaden
21. Dezember 2011
Neue Gesichter, neue Aufgaben
Am vergangenen Samstag hat DIE LINKE, Kreisverband Bamberg/Forchheim, in Gaustadt ihre
Jahresabschlußversammlung durchgeführt und einen komplett neuen Vorstand gewählt. Hauptthemen waren die Gründung eines „Arbeitskreis Kommunalpolitik“ und die künftige intensivere Arbeit des Kreisverbands.
In den vergangenen Monaten war von der LINKEN wenig zu hören und zu sehen. Doch das soll sich ändern. „Wir haben eine komplett neue, sechsköpfige Vorstandschaft gewählt,“ freute sich einer der Genossen, „und einige notwendige Arbeitskreise ins Leben gerufen. Der wichtigste ist vorerst unser ‚Arbeitskreis Kommunalpolitik‘, denn die nächsten Wahlen zu den Gemeindeparlamenten sind ja nicht mehr fern.“ Es soll aber nicht nur diskutiert werden. Die Linke will auch wieder mehr in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden und sich vermehrt um ihre eigentlichen Zielgruppen, wie etwa Hartz-IV-Bezieher, kümmern. hier weiter
27. Oktober 2011
Aktionen gegen die Finanzindustrie
Angeregt durch die weltweiten Protestbewegungen „Echte Demokratie jetzt!“ und „Occupy Wallstreet“ führten auch wir am 15.10.11 eine Kundgebung durch.
Am 27. 10.11 trafen sich dann in Bamberg interessierte BürgerInnen zur einer parteiübergreifenden Diskussion über die Feststellungen und Forderungen dieser Protestbewegungen.
Wir sind empört, dass Misswirtschaft und Zockerei von spekulierenten Großanlegern und Bankern das Wirtschaftssystem dieser Erde an den Rand eines finanziellen Zusammenbruchs gebracht hat. Gegen die Interessen der Mehrheit, doch auf deren Kosten, wollen Regierungen den Spekulanten aus deren Krise helfen und den Abstand zwischen Reich und Arm weiter vergrößern. Sie zeigten sich aber als unfähig, die Aufwendungen dafür abzuschätzen; sie scheinen uferlos zu sein. hier weiter
Vorführung des Films mit dem Dokumentarfilmer Helge Cramer
Schüler der Gräfenberger Realschule produzierten im Rahmen des Bundesprojekts "Vielfalt tut gut" mit Unterstützung des bekannten Dokumentarfilmers Helge Cramer 3 Filme zum Thema "Nationalsozialismus".
Wir zeigen am Donnerstag, den 7.7.2011, 19:00 in den Haas-Sälen in Bamberg (Obere Sandstr. 7) zwei dieser Filme, nämlich
und
Es handelt sich um die erste öffentliche Vorführung des Films in unserer Region. Helge Cramer wird persönlich anwesend sein und für Fragen und zur Diskussion zur Verfügung stehen.
Die komplette Einladung zu diesem Termin, u.U. zur Weitergabe, kann hier heruntergeladen werden.
Von den Grünen gefördert und von der Grünen Alternativen Liste (GAL) bekämpft?
Die Grüne Alternative Liste (GAL) Bamberg hatte für den 10.5.2011 zum Thema "Armut in Bamberg: Was tun?" eingeladen.
Da waren einige Mitglieder des KV Bamberg-Forchheim doch sehr überrascht und fanden es erstaunlich, dass die GAL sich dieses Themas annimmt. Erstaunlich deshalb, weil Armut ja (auch in Bamberg) mit der Einführung von Hartz IV und Agenda 2010 in der rot-grünen Schröder-Regierung unbestreitbar einen Schub erhalten hat, und dafür zeichnen ja gerade auch die Grünen - zusammen mit der SPD - verantwortlich. Kann denn eine Partei, die an der Ausweitung von Armut durch Bundesgesetze entscheidend beteiligt ist, in den Kommunen ernsthaft an der Bekämpfung von Armut mitwirken? hier weiter

Der LINKE-Kreisverband Bamberg/Forchheim beteiligt sich an der Veranstaltung zum 25. Jahrestag der Katastrope von Tschernobyl, die durch die derzeitigen Ereignisse in Japan eine traurige Neuauflage erfährt. Wir rufen zur regen Teilnahme an der Mahnveranstaltung am Sonntag, den 25. April in Grafenrheinfeld auf.
Kundgebungsteilnehmer sammeln sich bis 11:30 Uhr an drei Treffpunkten, von denen aus sich um 12:00 Uhr ein sternförmiger Demonstrationszug zum AKW in Bewegung setzen wird. Für 13:00 Uhr ist eine Kundgebung vorbereitet.
Weitere Einzelheiten zu dieser bundesweiten Aktion finden sich unter www.tschernobyl25.de, direkt zu den regionalen Seiten des Grafenrheinfeld-Aktionsbündnisses kommt man hier, der Flyer des Bündnisses mit vielen praktischen Hinweisen öffnet sich hier.
Von Bamberg aus kann man per PkW anreisen (Parkmöglichkeiten an allen drei Sammelpunkten), für eine gemeinsame Fahrt per Bahn bietet sich eine Abfahrt um 10:24 Uhr an (Treffpunkt ausreichend vorher in der Bahnhofshalle). Wer Lust auf eine sportliche Radtour hat, bitte melden bei Peter: 0951-65683

Zum 1. Mai 2011 fallen die noch geltenden Einschränkungen im Rahmen der europäischen Arbeitnehmer- und Dienstleistungsfreiheit fast vollständig weg. Es droht eine neue Runde des Lohndumpings .... hier weiterlesen.
Diese einschneidenden Veränderungen und Verschärfungen auf dem Arbeitsmarkt stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Feiern des DGB zum Tag der Arbeit. Für DIE LINKE Bamberg/Forchheim ist es schon aus diesem Grund ein Gebot der Stunde, auch in diesem Jahr wieder an den Veranstaltung zum 1. Mai in Bamberg teilzunehmen. Wir rufen dazu auf:
Beteiligt Euch zahlreich am 1.Mai an der
* Demonstration vom Bahnhof zum Gabelmann (09:30 Uhr) und an der
* Kundgebung am Gabelmann (10:00 Uhr)
4. Februar 2011

Im Februar 2010 folgten mehr als 12.000 Menschen dem Aufruf des Bündnisses Dresden-Nazifrei und stoppten zum ersten Mal seit Jahren mittels Massenblockaden den europaweit größten Naziaufmarsch in Dresden. Das Erfolgsmodell von Dresden bestand in der Kombination aus einem breiten Bündnis und seiner Orientierung auf entschlossene Massenblockaden.
Neben unzähligen antifaschistischen Organisationen ruft auch DIE LINKE zusammen mit anderen im Bundestag vertretenen Parteien dazu auf, an diesen Erfolg aus 2010 anzuknüpfen und sich am 19.02. in Dresden den Nazis in den Weg zu stellen und ihren Aufmarsch zu verhindern (siehe Mobilisierungsvideo auf YouTube).
Für antifaschistische Mitstreiter aus Stadt und Region Bamberg empfiehlt es sich, den von den Jusos Bayern angebotenen kostenlosen Transfer nach Dreden am 19.2. zu nutzen. Vielen Dank an die Jusos für dieses unbürokratische Angebot. Anmeldungen dazu mit Angabe von Name, Adresse und Tel.-Nr. unter dresden2011@jusos-bayern.de, weitere Einzelheiten unter dieser Adresse.
1. Februar 2011
Informationsveranstaltung mit MdB Kornelia Möller

Die Geschichte der "friedlichen" Nutzung der Atomkraft ist auch eine Geschichte der Störfälle und Risiken. Aktuell machen Unregelmäßigkeiten" im Rohrsystem des nahegelegenen AKW Grafenrheinfeld die Runde. Schon seit Jahrzehnten macht die Beseitigung des radioaktiven Mülls Kopfzerbrechen - oder viel zu wenig Kopfzerbrechen?
Unter anderem zu diesen Themen informiert unsere LINKE-MdB Kornelia Möller bei ihrem Besuch in Bamberg am 1. Februar 2010. Kornelia Möller ist Mitglied des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses (PMU) zu Gorleben.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur Informationsveranstaltung im kleinen Haas Saal, Obere Sandstr. 7 in Bamberg, am Dienstag, 1. Februar, 19:00 Uhr!
8. Oktober 2010
LINKE trägt Proteste der Gewerkschaften mit

anschließend (Freitag, 22.10.2010, 19:00 Uhr):
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Sozialkahlschlag stoppen – Kürzungspaket verhindern
Die schwarz-gelbe Bundesregierung spaltet mit ihren Kürzungen die Gesellschaft. Sie macht Reiche reicher und Arme ärmer. Sie kürzt bei denen, die immer weniger haben.
Mit Rechentricks wird eine halbwegs angemessene Erhöhung der Hartz IV-Sätze verhindert.
Mit der verkappten Kopfpauschale verschärft die schwarz-gelbe Koalition die einseitigen Belastungen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Gesundheitssystem. Sie hält an der Rente ab 67 fest und damit an versteckten Rentenkürzungen. Mit dem Kürzungspaket streichen Union u. FDP den Heizkostenzuschuss zum Wohngeld, das Elterngeld für Hartz-IV-Beziehende, den sogenannten Gewöhnungszuschlag beim Übergang von ALG I zu ALG II und den Zuschuss zur Rentenversicherung. Damit gehen die Kürzungen der Bundesregierung vor allem zu Lasten von Hartz-IV-Empfängerinnen und -empfängern sowie jungen Familien. So verliert z. B. eine arbeitslose, alleinerziehende Mutter 300 Euro im Monat. Es ist eine Verhöhnung der Betroffenen, wenn man die vom Verfassungsgericht erzwungene Neuberechnung der Hartz IV-Sätze so lange manipuliert, bis ganze 5 Euro heraus kommen.
Die Verursacher und Profiteure der Krise werden dagegen nicht zur Kasse gebeten. Die Haushaltslöcher, die durch die Milliardengeschenke an Banken und Hoteliers entstanden sind, sollen nun von denen gestopft werden, die mit Lohneinbußen oder Jobverlust am stärksten unter der Krise zu leiden hatten oder haben. Gespart werden soll bei denen, die ohnehin schon zu wenig haben. So wird die Spaltung der Gesellschaft weiter vorangetrieben.
Durch die falsche Steuerpolitik der Bundesregierung wird die Einnahmesituation auch in den Ländern und Kommunen immer schwieriger. Dadurch wird der Druck, auch dort mit sozialen Kürzungen zu reagieren, immer höher. Schon jetzt wissen viele Städte und Gemeinden - auch in Bayern - nicht mehr, wie sie all ihre Aufgaben finanzieren sollen. Sie werden viele Leistungen, die nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, einfach wegkürzen. Sehenden Auges bringt schwarz-gelb die Kommunen einmal mehr in Bedrängnis – und Seehofer und Co. verschärfen noch die Situation in Bayern. Scheinbar sind ihnen selbst ihre CSU-Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte, Stadt- und Gemeinderäte „wurscht“!
DIE LINKE steht für eine echte Sozialpolitik und eine gerechte Steuerpolitik. Sie setzt sich für eine solidarische Gesellschaft ein, damit es wieder gerecht zugeht. Das Kürzungspaket der schwarz-gelben Bundesregierung und die Ausgabenkürzungen in den Ländern, Städten und Gemeinden müssen gestoppt werden. Die Einnahmesituation von Bund, Ländern und Gemeinden muss deutlich verbessert werden.
DIE LINKE fordert :
· Direkte Steuern für Reiche: Anhebung des Spitzensteuersatzes und eine Millionärssteuer.
· Eine wirkliche Bankenabgabe: Die Verursacher der Krise müssen zahlen!
· Eine internationale Finanztransaktionssteuer. Das Casino der Finanzjongleure und Banken muss geschlossen werden.
· Eine solidarische Bürgerversicherung
· Die Wiederherstellung der paritätischen Finanzierung des Gesundheitssystems
· die sofortige Rücknahme der Rente ab 67!
· Hartz IV muss weg! Wir brauchen stattdessen eine bedarfsdeckende und sanktionsfreie Mindestsicherung. Das Elterngeld darf nicht angerechnet werden.
· Ein gesetzlicher Mindestlohn muss eingeführt werden. Schluss mit Armutslöhnen, Lohndumping und Zwangssystemen!
2. August 2010
hier zum Ansehen und Downloaden
24. Juli 2010
Am Nachmittag des 23.07. wurde dem Koordinator der Nordbayerischen Bündnisse, Günter Pierdzig, bekannt, dass Nazi-Gruppen für den anstehenden Samstag, den 24.07. zu einer 5-stündig geplanten Kundgebung in Forchheim aufgerufen haben. Die Nachricht erreichte im Laufe des Nachmittags und Abends den LINKE-Kreisverband Bamberg/Forchheim, der sich spontan dazu entschloss, die Mitglieder zu Protesten dagegen aufzurufen.
Mitglieder des Kreisverbands waren dann am Samstag rechtzeitig um 11:00 Uhr vor Ort, ...... hier weiter
6. Juni 2010

Am 4. und 5. Juni tagte, nach 2008 nun zum zweiten Mal, der NPD-Bundesparteitag in Bamberg. Das damals gegründete „Bamberger Bündnis gegen Rechtsextremismus“ organisierte auch jetzt wieder ein umfangreiches und buntes Protestprogramm gegen die Präsenz der Neonazis.
Ihren Anfang nahmen die Proteste mit einer Demonstration am Freitag Nachmittag, zu der die oberfränkische LINKE aufrief - laut und bunt. Unterstützt wurden die oberfränkischen Genossen dabei durch Kreisverbände aus ganz Nordbayern und Südthüringen. Die Demonstration richtete sich gegen die menschenverachtende und undemokratische Nazi-Ideologie und gegen die Präsenz faschistischer Organisationen in Bamberg und sonst wo auf der Welt. hier weiter
29. Mai 2010
Der LINKE-Kreisverband Bamberg/Forchheim protestiert und demonstriert gegen den NPD-Bundesparteitag am 4./5. Juni 2010 in Bamberg und gegen jegliche menschenverachtende Nazi-Ideologie bei uns und überall sonst auf der Welt.
Wir beteiligen uns an den Protestaktionen des „Bamberger Bündnis gegen Rechtsextremismus“ am 4. und 5. Juni 2010. Einen Schwerpunkt unseres Protest legen wir dabei – zusammen mit den LINKE-Kreisverbänden aus dem gesamten oberfränkischen Raum – auf die Durchführung einer Demonstration.
Der Demozug wird am Freitag, 4. Juni um 15:15 am Bahnhofsvorplatz seinen Ausgang nehmen und dort Unterstützer und Sympathisanten aufnehmen, die aus dem nordbayerischen und südthüringischen Raum anreisen und das zivile Bamberger Bündnis im Kampf gegen den „braunen Spuk“ verstärken. Der Zug wir sich durch die Innenstadt bewegen und zum Areal um die Konzert- und Kongresshalle führen, wo sich ab 16:30 Uhr eine Menschenkette um den Tagungsort der Neonazis formieren wird. Der Zug wird am Sammelpunkt 7 an der Schweinfurter Straße enden.
Wir laden alle Bürger Bambergs und der näheren und weiterem Umgebung ein, sich der Demonstration gegen die demokratiefeindliche und menschenverachtende NPD anzuschließen.
Hier finden Sie die weiteren Aktionen unseres LINKE-Kreisverbands und hier und die Programmpunkte des Bamberger Bündnisses gegen Rechtsextremismus an den beiden Protesttagen.
25. Mai 2010
28. April 2010
Viel Spaß beim Lesen! |
27. April 2010

DIE LINKE des Kreisverbands Bamberg-Forchheim unterstützt den Aufruf der nordbayerischen Bündnisse gegen den NPD-Parteitag in Bamberg:
Am 4./5. Juni 2010 findet nach richterlicher Bestätigung erneut ein Bundesparteitag der NPD in der Bamberger Kongresshalle statt.
Neonazis aus der ganzen Bundesrepublik werden sich erneut in Bamberg versammeln, um für ihre menschenverachtenden Ziele zu werben und ihre demokratiefeindliche Strategie zu entwickeln.
mehr
19. März 2010
Mitgliederinfo April 2010 - Auch zum download |
21. Januar 2010
Am 18. Januar fand in Frensdorf im Ldkr. Bamberg ein Dialogforum zur geplanten Einführung einer aufgewerteten Hauptschule namens „Mittelschule“ und den damit verbundenen Zweck-Zusammenschlüssen von Gemeinden und Schulen in Stadt und Landkreis Bamberg statt. Geladen waren Vertreter der Gemeinden (meist Bürgermeister), Schulleiter, Vertreter der Eltern-, Schüler- und Lehrerschaft, „die Politik“.
Der Titel der künftigen „Mittelschule“ setzt ein definiertes Bildungsangebot voraus, das praktisch nur von Schulen in der Größenordnung ab etwa 300 Hauptschülern umgesetzt werden kann. Kleinere Schulen bzw. Gemeinden können dies durch Zusammenschlüsse mit anderen Schulen in benachbarten Gemeinden erreichen. mehr ...
30. Dezember 2009

Im Zeitraum 7.12. bis 23.12.09 veranstaltete DIE LINKE KV Bamberg-Forchheim eine HARTZ-IV-Aktion vor den ARGE in Bamberg und Forchheim, sowie vor der TAFEL in Bamberg. Hier wurden Folder mit wichtigen Informationen für ALG II-Empfänger verteilt.
Das Thema: Mögliche Nachzahlung von ALG II! Dabei wurde von Verkäuferinnen der Schlecker Drogeriemarktkette - die ergänzend ALG II beziehen - nachfolgendes berichtet.
Herr Anton Schlecker, als Führer der Drogeriemarktkette, hat bundesweit begonnen einen Teil (4000 in Hessen und RP) der Filialen seines Imperiums zu schließen. Den Verkäuferinnen, die bisher 12,71 € Tariflohn erhalten, wird gekündigt werden. Zeitgleich werden in der örtlichen Umgebung der geschlossenen Filialen, große Schlecker-XL-Märkte eröffnet. mehr
22. Dezember 2009

Der Kreisverband DIE LINKE BAMBERG – FORCHHEIM macht derzeit auf die laufende Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zur Höhe der seit 2005 geltenden Hartz-IV-Sätze aufmerksam. Nach entsprechenden Äußerungen des Gerichts zum Verhandlungsauftakt sei eine Erhöhung der Sätze für Kinder sehr wahrscheinlich, so Waldemar Wechsler, Mitglied der Hartz-IV-AG der Partei. Er erwarte auch eine Korrektur der Sätze für die Erwachsenen ... mehr