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Arbeit & Wirtschaft

Für eine Wirtschaft, die den Menschen dient

Die Region besitzt viele Reichtümern. Von der Weltkulturerbestadt über die Fränkische bis hin zum Forchheimer Königshof. Leider nützt alle Historie und erholsame Natur nichts, wenn Wohnungsnot, mangelnde wirtschaftliche Teilhabe, verkaufsoffene Sonntage und Klimakrise es den Menschen hier erschweren. Die „Liberalisierung des Arbeitsmarktes“ bedeutet auch hier: Reiche werden reicher und die Armen ärmer. Wir stehen für eine Wirtschaftspolitik, in der erwirtschafteter Wohlstand allen Menschen zugutekommt und für eine Region, in der niemand unter die Armutsgrenze fällt. Anstelle von Profitlogik ist es wichtig, sich an den Bedürfnissen der Franken zu orientieren.

Sichere Arbeitsplätze statt prekärer Beschäftigung

Städtische Aufträge dürfen nur noch an Unternehmen, die sozialen und ökologischen Kriterien entsprechen, vergeben werden. So beantragen wir es auch über die Bamberger Stadtratsfraktion BaLi/PARTEI. Wir fordern mehr städtisches Personal und die unbefristete Übernahme aller Nachwuchskräfte in Bamberg.

Armut bekämpfen und soziale Teilhabe ermöglichen

Wir wollen Langzeiterwerbslose unterstützen und integrieren. Menschen in Armut brauchen dringend entgeltfreie Strom-Grundkontingente ohne Sperren.

Wirtschaftsförderung sozial und ökologisch umsetzen

Wirtschaftsförderung sozial und ökologisch ermöglichen. Dazu zählt auch, im Erziehungssektor gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen. Wir stehen solidarisch zu den Streiks und den Kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen. In der Bamberger Wirtschaftspolitik soll Klimaneutralität als Kriterium eingeführt werden.

Einen öffentlichen Beschäftigungssektor aufbauen

Hierzu gehören sozialversicherungspflichtige, existenzsichernde Arbeitsverhältnisse und Inklusionskonzepte für eine Integration von Menschen mit Einschränkungen.

Grundversorgung in städtischer und nicht privater Hand

Wir garantieren wirksame demokratische Kontrollen städtischer Unternehmen anstatt öffentlich-privater Partnerschaften.

Die Zukunft der Arbeit sozial gestalten

Nur mit dem Recht auf Weiterbildung und Nicht-Erreichbarkeit wird Beschäftigung für Arbeitnehmer nicht auf Dauer zur Belastung.

Sonntagsschutz ist Arbeitnehmer:innenschutz

 

Wir unterstützen die Gewerkschaften in ihrem Kampf für bessere Arbeitsbedingungen. Dazu gehört, dass der Sonntag als geschützter Tag weiterhin gesichert ist. Wir lehnen verkaufsoffene Sonntage und die Ausbeutung der Angestellten vehement ab.